Der absolute Geheimtipp um als Mama die Vorweihnachtszeit entspannt geniessen zu können

Spare 2 Stunden Zeit und 2 Tonnen Nerven

Kennst du das Gefühl der Hilflosigkeit gemischt mit Stress und Anspannung, wenn du wegen deinem Kleinen seit Langem deinen Kaffee nicht mehr trinken konntest BEVOR er kalt geworden war? Du ständig innere Kämpfe zwischen deinem eigenen Lebensglück ausserhalb deines Mama-Daseins und deinen Ansprüchen an dich als Mama austrägst? Dich zerrissen fühlst? Dich das Balancieren zwischen Verpflichtungen im Haushalt, beruflichen Terminen und Projekten sowie den lieben Kleinen, die deine Aufmerksamkeit wollen, die Welt entdecken wollen und denen der Rest wirklich egal ist, belastet?

Nichts klappt so wie es in der rosaroten Fernsehwerbung suggeriert wird. Anna fühlt sich öfter alleine gelassen und hilflos.

Ich möchte dir die Geschichte von Anna und Lukas erzählen. Anna ist eine Mama, der die Entwicklung ihres Kleinen sehr wichtig ist. Aber ihre Selbstständigkeit und berufliche Selbstverwirklichung ist ihr genauso wichtig. Wie auch der Anspruch an sich selbst, sich daheim wohl zu fühlen und gemeinsam Spass zu haben. Anna merkte schon während der ersten Jahre als Mama, das der “man macht es so-Weg” irgendwie nicht zu ihr passte. Sie möchte mehr bei ihren Kindern sein, weniger reisen, mehr zu Hause sein, ihre Arbeit aber nicht an den Nagel hängen.

Doch an Anna nagt ein Gewissenskonflikt. Denn sie hat hohe Ansprüche an sich und ihre Erziehung. Natürlich möchte sie Lukas, wie alle Mamas, bestmöglich fördern, ihm vorlesen, sich mit ihm beschäftigen…doch sie muss gewisse andere Dinge irgendwie trotzdem erledigen. Und die Herausforderung besteht auch darin, dass Anna Lukas auf keinen Fall vor den Fernseher setzen möchte, um das, was getan werden muss, endlich fertig zu kriegen.

Die Emails müssen beantwortet werden, das Essen muss vorbereitet werden – und im bestmöglichen Fall auch gemeinsam gegessen werden. Und nichts klappt so wie in der rosaroten Fernsehwerbung suggeriert wird. Anna fühlt sich öfter alleine gelassen und hilflos.

Die grosse Frage, die sich Anna berechtigterweise stellt: Wie vereinbare ich mein Lebensglück mit meinen Werten in der Kindererziehung?

Tausche Überforderung, Hilflosigkeit und Erschöpftheit gegen “Bereicherung, Gemeinsamkeit und Unterstützung”

Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit scheint sich alles nochmals zu toppen: Kekse wollen gebacken werden, Geschenke gekauft werden, Essen muss gekocht werden, die Wohnung auf Vordermann gebracht werden! Lukas will aber, dass Anna mit ihm spielt und mit ihm gemeinsam dies und das tut. Er sorgt dafür, dass sie Haushalt und Job entweder nur einhändig schafft, oder überhaupt nicht. Lukas quengelt weil er Aufmerksamkeit will, zieht an ihrem Hosenbein, er quietscht vergnügt wenn er den Keksteig am Küchenboden verteilt. Der Kleine will genau das, was Mama grad nicht hat: Aufmerksamkeit und Zeit zum Spielen. Anna fühlt sich überfordert und hilflos.

Das schlimme an der Situation ist nicht nur der ständige Wettlauf gegen die Zeit, sondern auch der ständige Stress und das schlechte Gewissen, das an Anna nagt: mach ich es richtig?

Was kann ich tun, damit es rund läuft? Was kann mir zu Hause mit den Kindern helfen?

Was würde sie geben für ein paar Minuten nichts tun? Anna sehnte sich nach Spass statt Stress. Denn natürlich will sie nur das Beste für ihr Kind. Gleichzeitig möchte sie in einem halbwegs erträglichen Sauberkeitszustand leben und Dinge zumindest halbwegs auf die Reihe kriegen. Ihre eigenen Bedürfnisse haben sich ohnehin schon auf ein Minimum. Oder entspannt Kekse backen können, während, wie in der rosaroten Fernsehwerbung, Kinder freudig alleine spielen und nur vorbeikommen um mich lieb anzulächeln und zu fragen, ob sie denn ein Keks probieren dürften?

 

Ich selbst befand mich in einer ähnlichen Situation wie Anna. Ich war mit dem zweiten Baby schwanger, meine Grosse war wie Lukas und ich hab mich danach gesehnt, die Hände frei zu haben. Gleichzeitig wollte ich mein Kind auf keinen Fall, während ich Dinge erledigte, mit dem Fernseher oder ähnlichem “abfertigen”. Ich wollte es unbedingt bei mir haben. Während ich arbeite, entspanne, putze oder tue.

Ich wollte sowohl als auch, nicht entweder oder.
Sowohl entspannt und mit gutem Gewissen arbeiten können, als auch mein Kind glücklich und fröhlich zu sehen, es zu fördern und bei mir zu haben.

Ich will den Haushalt erledigen können, ein Spiel daraus machen, die Nähe zwischen mir und meinen Kindern festigen und die Entwicklung meines Kleinen fördern. Mein Kind dabei unterstützen, wie es selbst die Zähne putzt, beim Kochen mithilft und gemeinsam Spass haben während ich die Hände frei habe und mich nicht darum sorgen muss, dass meinem Kind etwas passiert oder es sich aber verletzt? Mir war klar: eine Lösung muss her!

Wie ich allen Mamas Entspannung und allen Kindern Eigenständigkeit und Superhelden-Momente schenke

Marie und Luis geht es genauso wie Anna und Lukas. Und auch Pia mit ihrer Charlotte. Es geht fast allen Mamas so. Auch mir ging es so. Ich bin der “Daniel Düsentrieb” der Mamas, ich finde für alles eine Lösung. Und ich hatte eine klare Vision: Eigenständigkeit und Weiterentwicklung für beide, für Mama und Kind.

Zeit sparen, Stress raus, mehr Entspannung und Freude ins Leben – meine All-In-Entdeckung. Ich wollte eine Lösung für dieses Problem finden. Ich gab mich nicht damit zufrieden, den Zustand zu akzeptieren. Ich wollte mir selbst und den vielen wunderbaren Mamas, die dasselbe Problem haben, das wertvollste schenken: ein sowohl als auch! Entspannung und Ruhe für dich wie auch Förderung und Spass für dein Kind.

Um die Augen und den Blick für das schöne im Leben, das Heranswachsen meines Kindes, offen zu haben. Meinen Fokus nicht von Dingen wie verschmiertem Teig an der Wand oder Chaos in der Wohnung ablenken zu lassen. Mein Kind dabei unterstützen, den Helden in sich zu entdecken. Mein ein und alles in den heldenhaftesten Momenten zu erleben. Monti der Lernturm war geboren!
 

So geht es Lukas und Anna mit Monti an ihrer Seite

Das Leuchten in den Augen von Lukas, wenn er selbst auf seinen Freund Monti geklettert ist, ist unbeschreiblich. Dieser Moment in dem Monti ihm das Gefühl von Selbstzweck gibt, ist für Lukas das größte auf Erden. Lukas weint nicht an Annas Fuss, weil er bei ihr sein möchte und so lange quengelt, bis sie ihn hoch nimmt um sehen zu können, was sie sieht. Anna muss nicht alles einhändig schaffen. Nein, Lukas und Anna haben nun Monti.

Monti ist nicht nur praktisch, sondern erfüllt auch noch die Bedürfnisse von Lukas wie auch von seiner Mama Anna. Und für Anna ist es das Größte, diese Selbstfreude ihres Kleinen aus einer entspannten Haltung beobachten zu können, und auch die Zeit zu haben, diese Momente genießen zu können.

Anna kann Monti zu 100% vertrauen: Sie kann Lukas selber machen lassen ohne ständig die Angst haben zu müssen, dass er herunterfällt, sich verletzt, oder in Gefahr bringt. Während sie gemeinsam mit Lukas Kekse bäckt, kann sie dank Monti auch das Verantwortungsbewusstsein von Lukas stärken und fördern.

Was Anna ausserdem mit grösster Zufriedenheit erfüllt, ist die Tatsache, dass Monti nachhaltig in Deutschland produziert wird, dass er leicht ist und daher problemlos von der Küche ins Bad und zurück getragen werden kann und auch noch die Wohnung aufhübscht.

Anna hat die Hände frei, und dabei noch den besten Blick auf die aller schönsten Dinge des Lebens - nämlich auf ihr Kind. Ihr Kind wie es stolzer und zufriedener nicht sein könnte, denn nun schenkt sie ihrem Kind die unschätzbar wertvolle Gefühl von Eigenständigkeit.

Und Monti ist ein wichtiges Familienmitglied geworden: Morgens hilft Monti der Lernturm, weil Lukas selbstständig an den Waschtisch kommt. Und danach selbst zum Frühstückstisch. Nachmittags kann Anna noch einige Emails beanworten während Lukas auf seinen Freund Monti-derLernturm steigt und neben Mama am Schreibtisch bastelt.
Nachmittags kommt Oma zu Besuch, sie bringt Kuchen mit.
Lukas freut sich, er isst gern Kuchen. Er ersteigt Monti den Lernturm. Lukas hat gerade sehr viel Energie, sitzen wäre gerade nichts für ihn, er muss sich bewegen.
Mama ist so froh, dass sie sich neben ihn setzen kann und ein wenig ausruhen kann, die Schwangerschaft ist manchmal ganz schön schlauchend. Lukas steht sicher und kann sich bewegen, kommt überall ran und schäkert mit Oma.

Fazit

Anna kann sich ein Leben ohne Monti nicht mehr vorstellen. Denn sie hat nun nicht nur die Hände frei, sie ist viel bist entspannter und gibt Lukas gleichzeitig die nötige Nähe und Aufmerksamkeit .

Anna hat ihre Hände frei, und dabei noch den besten Blick auf die aller schönsten Dinge des Lebens - nämlich auf ihr Kind. Eigenständigkeit NEBEN ihr, und ihr verliebter Blick zu Lukas.
Ich weiss, ich komm nicht raus aus dem Schwärmen…doch das hat tatsächlich seine Berechtigung. Überzeug dich doch selbst, erfahre hier mehr über das Wunderding und lass Dich inspirieren von den vielfältigen Möglichkeiten von Monti der Lernturm.